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Die Weltgemeinschaft Reformierter Kirchen (WCRC) hat sich sieben globalen christlichen Organisationen angeschlossen, um ihre tiefe Besorgnis über die humanitären und sozialen Folgen des sich ausweitenden Konflikts im Nahen Osten und die damit verbundene Bedrohung für Frieden und Sicherheit in der Region und darüber hinaus zum Ausdruck zu bringen.

In einer gemeinsamen Erklärung mit dem Ökumenischen Rat der Kirchen, dem Rat der Kirchen im Nahen Osten, dem Lutherischen Weltbund, dem Weltrat der Methodisten, der Mennonitischen Weltkonferenz, der Christlichen Konferenz Asiens und der ACT-Allianz warnten die Kirchenführer, dass die Eskalation der Gewalt das humanitäre Leid in der gesamten Region verschärfen werde.

Die Erklärung hebt die gravierenden Risiken hervor, denen mehr als 92 Millionen Menschen im Iran ausgesetzt sind, die bereits mit komplexen politischen, wirtschaftlichen und sozialen Herausforderungen zu kämpfen haben. Sie warnt davor, dass sich das humanitäre Leid verschärfen wird, wenn der Konflikt weitergeht.

Die Kirchen äußerten auch ihre tiefe Besorgnis über Berichte über Verstöße gegen das humanitäre Völkerrecht und forderten alle Parteien auf, die Zivilbevölkerung zu schützen und keine zivilen Infrastrukturen anzugreifen.

Aufgrund ihres christlichen Glaubens bekräftigten die Organisationen ihre Ablehnung von Krieg und Gewalt. „Krieg ist unvereinbar mit Gottes Willen für die Menschheit“, heißt es in der Erklärung, in der die von Gott gegebene Würde und die Rechte aller Menschen betont und zu einem erneuten Engagement für Gerechtigkeit und Frieden aufgerufen wird.

Lesen Sie die vollständige Erklärung.

(Übersetzung mit DeepL)